zum Verhältnis zwischen Arabern und Türken hielt Binalshibh eine Rede, in der er zu dem politischen Thema des Kampfes der Moslems gegen Unterdrückung überleitete und die Forderung formulierte, dass jeder Moslem das Ziel haben müsse, den Boden islamischer Länder von den Unterdrückern zu befreien. 134 Die Rede Binalshibhs hatte folgenden Inhalt: Wir sind jetzt wie in einer Schule, beim ArabischUnterricht. Am Ende gibt es eine Prüfung und wie bei jeder Prüfung werden Manche bestehen und Andere nicht. Eigentlich wollte ich mich in die Politik nicht einmischen. Es gibt ein Prinzip, das besagt, keine Einmischung von Heiratsangelegenheiten in die Politik und umgekehrt. Der Grund, weshalb ich mich jetzt aber doch einmische, ist die Tatsache, dass Bruder Mustafa vor mir gesprochen hat und ich entnahm seiner Rede, dass er doch über Politik und ... die Türkei erwähnt hat. Da wir jetzt bei dieser Gelegenheit alle versammelt sind, möchte ich ein Gedicht vortragen. Die Angelegenheit Jerusalems ist die Angelegenheit der Nation, die Angelegenheit aller Moslems, in jedem Ort. Bei solchen Gelegenheiten bietet sich jedem Bruder die Möglichkeit, seine Brüder an die Angelegenheiten der groÿen Nation, an die Angelegenheiten der ... Nation zu erinnern. Darüber zu sprechen, stört diese Feier nicht, im Gegenteil ... Jeder Moslem hat das Ziel, den islamischen Boden von jedem Unterdrücker zu befreien. Zu Jerusalem sagt der Dichter: Meine Nation, hast Du denn bei den Nationen kein Diskussionspodium über Schwert oder Stift (Krieg oder Diplomatie). Ich begegne Dir mit gesenktem Haupt und verlegen/beschämt über Deine Vergangenheit. Hat Israel denn nicht ihre Flagge im Schutze von (Al Mahdi) und dem (Al Harami) Heiligtum gehisst. Wie könntest Du die Erniedrigungen ertragen, ohne die (Staub) Spuren der Anschuldigungen/Unterstellungen abzulehnen. Und Du wurdest im Falle eines Angris der Tyrannen nicht zu einer Welle aus Feuer und Blut. 135 ..., Juden speziell in der Angelegenheit von Jerusalem, geführt von einem marxistischen Führer, Yaser Abu Rabu, in Palästina Yaser Abdu Yaser genannt. Wir beten zu Gott, dass wir in den nächsten Tagen was Erfreuliches über die Nation und nicht, was sie traurig macht/machen kann, hören. Wir machen jetzt mit dem Lied weiter. Die Brüder haben angefangen, das Lied zu singen, dann müssten sie unterbrechen, um ... zu empfangen. ... Aber jetzt können sie zu ihrem Platz zurückkehren und das Lied weiter singen. 136 137 Anschlieÿend wurde in Gedichten, Liedern und weiteren Reden dieses Thema immer wieder aufgegrien. Dabei wurden mehrere Lieder und Gedichte von Al Shehhi und Mzoudi vorgetragen, teilweise zusammen mit einem oder mehreren weiteren Gästen. 138 Die Verse des ersten Liedes lauteten: 139 31

Select target paragraph3

Connect to a paragraph
Connect to an entity
Disable highlights
Add to table of contents