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des Angeklagten) geltend macht. Hinsichtlich der Verurteilung wegen des Waffendelikts ist die Revision unbegründet.
I.
1. Zu dem am 8. Oktober 1998 verübten Mord hat das Landgericht folgende Feststellungen getroffen:
Der Bruder des Angeklagten hatte im Jahre 1994 mit Erlaubnis des Tatopfers, des Landwirts F.
M.
, auf dessen Bauernhof in der Nähe des
Wohn- und Stallgebäudes eine Holzhütte errichtet, um darin Kraftfahrzeuge zu
reparieren. Dort hatte in der Folgezeit der Angeklagte – ohne Erlaubnis des
Landwirts – seine „Ranch“ für einen dauerhaften Aufenthalt eingerichtet und
ausgebaut. Im Laufe der Zeit hatte er sich mehr und mehr „breit gemacht“. Das
missfiel dem Landwirt. Sein Vorhaben, den Angeklagten vom Hof zu weisen,
brachte er diesem gegenüber aber erst wenige Tage vor der Tat unmissverständlich zum Ausdruck. Darauf reagierte der Angeklagte mit Wut und Hass; er
drohte dem Landwirt erregt mit einem Holzknüppel und rief dabei: „Dich erschlag ich noch!“. Am 8. Oktober betrat der Angeklagte nach Mitternacht das
Wohnzimmer, in dem der Landwirt schlief, und erschlug diesen mit einem massiven kantigen Werkzeug. Die Tatwaffe wurde nicht gefunden.
Die zunächst ergebnislos eingestellten Ermittlungen wurden im Jahre
2003 wieder aufgenommen. Der Angeklagte hatte im Januar 2003 einen Arbeitsunfall erlitten. Anlässlich der Bearbeitung des Arbeitsunfalls fand die Kriminalpolizei im Wohnhaus des Angeklagten einen Schlagstock, der nach der
Befragung des Obduzenten als Tatwaffe in Betracht kommen konnte. Im Zuge
dieser Ermittlungen erfolgte auch die akustische Wohnraumüberwachung.