Essabar im Jahr 2000 in etwa dem gleichen Zeitraum wie der Angeklagte bei ...
in der ... in Hamburg, und zwar Essabar in der Zeit vom 7. Oktober bis zum
13. Oktober 2000 gegenüber einer Beschäftigungszeit des Angeklagten vom 9.
Oktober bis zum 13. Oktober 2000. Später arbeiteten beide noch einmal nahezu
gleichzeitig für das Unternehmen ... GmbH, und zwar Essabar in der Zeit vom
31. Oktober bis zum 31. Dezember 2000 gegenüber einer Beschäftigungszeit des
Angeklagten vom 23. Oktober bis zum 17. Dezember 2000. Essabar arbeitete
auÿerdem in der Zeit vom 7. Mai 2001 bis zum 2. Juni 2001 erneut bei diesem
Unternehmen.
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Essabar war in Köthen für die Zeit vom 5. Februar 1997 bis zum 1. Oktober
1998 amtlich gemeldet. In Hamburg wohnte er zunächst vom 1. Oktober 1998
bis zum 31. August 1999 amtlich angemeldet in der Emil-Andresen-Straÿe 34
in Hamburg-Lokstedt. Anschlieÿend zog er in die von Atta, Binalshibh und Bahaji gemietete Wohnung in der Marienstraÿe 54 in 21073 Hamburg, wo er für
die Zeit vom 1. September 1999 bis zum 30. September 2000 gemeldet war. Atta, Binalshibh und Bahaji waren aus dieser Wohnung ausgezogen. Für Bahaji
war mit Nachtrag zum Mietvertrag vom 1. September 1999 Mzoudi förmlich
in das bestehende Mietverhältnis eingetreten. Mzoudi wohnte in der Folgezeit
zusammen mit Essabar und wechselnden weiteren Personen in dieser Wohnung,
wobei er selbst und Essabar wegen ihrer Aufenthalte in Lagern der Al Qaida in
Afghanistan über längere Zeiträume abwesend waren. In den Mietvertrag für die
Wohnung in der Marienstraÿe 54 eingetreten war Essabar nicht. Die Wohnung
wurde am 1. März 2001 durch Mzoudi und Bahaji für die damaligen oziellen
Mieter Mzoudi, Atta und Binalshibh an den Vermieter zurückgegeben. Essabar
war bereits zuvor, ab dem 1. Oktober 2000 mit der Wohnanschrift ...straÿe ...
in Hamburg bei Ch... amtlich gemeldet und anschlieÿend in der ... Straÿe .. in
Hamburg bei R...
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Am 30. August 2001 hat sich Essabar nach Afghanistan abgesetzt. Gegen ihn
wird wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung
und wegen Beihilfe zum Mord ermittelt.
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f) Said Bahaji
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Said Bahaji wurde am 15. Juli 1975 in Haselünne in Niedersachsen als Sohn
eines marokkanischen Landwirtes und seiner deutschen Mutter, der Zeugin A.
B., geboren. Bahaji wuchs zunächst in Niedersachsen auf und besuchte dort
die ersten Klassen der Grundschule. 1984 übersiedelte er zusammen mit seiner
Schwester ... und den Eltern nach ... in ..., wo er in der Folgezeit zur Schule
ging und 1995 das marokkanische Abitur machte. Bahaji wollte in Marokko
an der Militärakademie ein technisches Studium beginnen, wurde jedoch aus
gesundheitlichen Gründen nicht aufgenommen; er leidet seit seiner Kindheit an
einer Asthmaerkrankung. Danach spielte er mit dem Gedanken, zum Studieren
in die USA zu gehen, entschied sich jedoch auf Anraten seiner Mutter für ein
Studium in der Bundesrepublik Deutschland. Er kam daraufhin 1995 nach Ham-
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